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Mein Reisetagebuch, ein einmaliges Andenken

mein reisetagebuch

Mein Reisetagebuch

Und schon ist er wieder vorbei, der Urlaub. Der Alltag hat Einzug gehalten. Dabei wollen wir das Gefühl der Urlaubsentspannung doch so gerne bewahren. Denn – die nächsten Sommerferien sind noch ein ganzes Jahr entfernt.

Für mich sind Ferien eine der Möglichkeiten, eine digitale Auszeit zu nehmen, in dem ich ein Reisetagebuch führe. Die Eintrittskarte ins Museum gehören für mich genauso in mein Tagebuch, wie auch die schöne Zuckertüte aus unserem Lieblingscafe. Schreiben, einkleben, skizzieren und in die Seitentaschen paßt sogar noch das kitischige Madonnenbildchen.

Worklife is back und wie gewohnt bestimmen viele Routinen meine Tage. Doch ich kann mir, wann immer mich die Sehnsucht packt, ein Stück vom Glück der Ferien zurück holen. Wie? –  mit meinem Reisetagebuch. Für mich gibt es viele Gründe solch ein Buch zu führen:

  • ich bin vergesslich, die Erinnerungen verblassen, durch das Blättern in den Aufzeichungen kann ich mich ganz rasch wieder in die Reise hineinversetzten,  mein Reisetagebuch nenn ich auch schon mal meine persönliche Zeitmaschine. Erinnerungen an outfits die ich vielleicht hätte nie tragen sollen….
  • manchmal muß es eben old school sein, auf Papier, mit Füller oder Bleistift geschrieben. Mit einer Skizze versuche ich eine Szene zu erfassen. (M -) Ein individuelles Gesamtkunstwerk
  • ein Bild sagt nicht mehr als 1000 Worte, klar jeder möchte stimmungsvolle Fotos vom Urlaub haben,  mit jeder Aufzeichung im Reisetagebuch habt ihr die Möglichkeit diese Fotos mit euren ganz persönlichen Eindrücken zu begleiten. Öfters habe ich schon festgestellt, das „überlebte“ Abenteuer im Nachhinein gar nicht mehr so wichtig sind, wie in dem Moment gedacht
  • gerne halte ich Geschmackserlebnisse fest oder beschreibe Klänge und Geräusche
  • so kann ich besser reflektieren, was war besonders wichtig für mich an diesem Tag
  • packt mich das Fernweh, schnapp ich mir mein Reisetagebuch und bin ruckzuck wieder im Urlaub. Eine bessere Medizin gegen Fernweh gibt es nicht
  • durch das Beschreiben, Schreiben, Zeichnen, Malen von Eindrücken und mir lieben Momenten und das Einkleben und Sammeln von Erinnerungsstücken beziehe ich alle meine Sinne darin ein, das Erlebte zu bewahren. Auf diese Weise wird die Erinnerung in meinem Gedächtnis tief verankert

Vielleicht überlegt ihr jetzt, welches Buch könntet ihr nehmen könntet? Jedes Buch/Heft eingnet sich. Da ich gerne mit Füllfederhalter schreibe, achte ich besonders auf die Papierqualität. Bei preiswertem holzreichem Papier „bluten“ Tintenstriche und Aquarellfarben unschön aus. Bei hochwertigen Papieren passiert das nicht und gutes Papier fasst sich einfach schön an. Ja, auch das ist Urlaub – die Muße haben, so etwas zu genießen. Ein Reisetagebuch komplett selber basteln? Dazu fehlt mir die Ruhe. Deshalb mag ich die Reisetagebüchern von remember besonders gern. Der Ledereinband läßt sich mit einem Gummiband verschließen, die  Papierqualität ist gut. Außerdem gibt es noch diese praktische Sammelfächer, wollt ihr wissen was ihe damit noch anstellen könnt? Hier entlang:

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Mein ReisetagebuchTipp zum Schluß:

schreibt täglich, haltet durch. Habt ihr erst ein paar Tage nicht geschrieben, fällt es so schwer wieder reinzukommen. Die kleinen subtielen und vermeindlich belanglosen Momente fallen nach eine paar Tagen oft durch’s Erinnerungsraster. Deshalb immer mal zwischendurch kleine Notizen oder Skizzen machen. Wie euer Reisetagebuch sonst noch aussehen könnte? Eine kleine Sammlung habe ich hier für euch Reisetagebücher

If a memory is worth having it‘ worth keeping – forever

Eure

Nicole

 

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